Weine

Willkommen in unserer feinen Auswahl italienischer Weine

Wer genießen kann, trinkt keinen Wein mehr, sondern kostet Geheimnisse

Salvador Dalí
Dalí spricht uns damit nicht nur aus der Seele, sondern auch aus dem Herzen: 
Wenn man einen Schluck Wein trinkt, die Augen schließt und dabei eine perfekte Harmonie am Genießergaumen spürt - Ja, dann lacht das Herz ❤
Alle unsere Weine haben detaillierte Produktbeschreibungen, sodass du dich bestens beraten fühlen kannst!
Hast du trotzdem noch Fragen? Schreib uns im Chat - Wir helfen gerne weiter ❤

13 Produkte

Wein

Gutes Essen wird von gutem Wein begleitet, oder?

Wir bei Lorenzos Gusto sind immer auf der Suche nach tollen und charaktervollen Weinen, die einen von Anfang an begeistern: Weine für den besonderen Abend – Weine, die so schön leicht und weich sind, dass man sie am liebsten zum Frühstück trinken möchte – Rot-/Weiß- und Roséweine – Junge und alte Weine – Cuvée oder Sortenrein – Barrique- oder Stahlausbau.

 

Rotwein, Weißwein, Roséwein – Wo ist der Unterschied?

Für Rotwein wird zunächst aus den geernteten Trauben eine Maische (klarer Most & grob gelassene Traubenschalen) produziert. Diese Maische lässt man dann gären. Während der Gärzeit geben die Schalen ihre Farbpigmente an den Wein ab, bis diese vollständig aufgebraucht sind. Die Farbe beim Rotwein kommt also erst von den Pigmenten der Schale (& gegebenenfalls von den Holzfässern bei Barrique Weinen). Der Weißwein wird identisch hergestellt, außer dass die Schale nicht mit fermentiert wird. Roséwein ist der „kleine Bruder“ des Rotweines: Der Herstellprozess ist gleich, nur dass die Schalen nicht so lange mitvergoren werden und daher nur ein Ansatz von roter Farbe durchkommt.

Übrigens: Weißweine können auch aus roten Trauben (bspw. Pinot Grigio) hergestellt werden, da die Schale ja nicht mitvergoren wird. Rotweine sind allerdings immer aus roten Weintrauben.

 

Weine sind unterschiedlich lang lagerfähig

Um die maximale Lagerzeit gewährleisten zu können, sollten Weine aber generell keinen Temperaturschwankungen unterliegen (ca. 12- 13 Grad), dunkel gelagert werden, der optimalen Luftfeuchtigkeit ausgesetzt sein, sowie liegend gelagert werden (sofern es sich um einen Korkenwein handelt). Die genauen Erklärungen dazu findet ihr auf unserer FAQ- Seite. Außerdem steht zu jedem einzelnen unserer Weine, die dazugehörige Lagerzeit.

 

Und was ist jetzt eigentlich Barrique?

Barriques sind Eichefässer, in denen manche Weine ausgereift werden. Solche Holzfässer geben dem Wein noch außergewöhnliche Tabak, Röst-, Kaffee-, Vanille- oder Kokosaromen.

 

Wie kombiniert man nun den Wein?

Der beste Wein der Welt kann in der falschen Kombination fad und sauer schmecken. Daher haben wir euch zu jedem einzelnen Wein Begleittipps gegeben. Gerne könnt ihr uns auch eure Tipps schicken, wir freuen uns immer wieder über neue Anregungen!

Die italienischen Qualitätsstufen für Weine: IGP, DOC, DOCG

IGP steht für Indicazione Geografica Protetta (früher: IGT = Indicazione Geografica Tipica)

DOC steht für Denominazione di Origine Controlata

DOCG steht für Denominazione di Origine Controlata Garantita

Das sind jeweils staatlich kontrollierte Herkunftsbezeichnungen für italienische Weine.

IGP Weine umfassen vor allem größere Weinanbaugebiete in Italien. Meistens werden hierfür erstklassige DOC/DOCG Weine verschnitten, die dann jedoch nicht mehr unter den strengeren DOC/DOCG Richtlinien fallen und so daher nicht mehr benannt werden dürfen. Italienische IGT Weine müssen also keinesfalls von minderer Qualität sein, oftmals verstecken sich dahinter perfekt ausgewogene und super harmonische italienische Weine. Darunter zum Beipsiel der Montevolpe, der ein perfektes Trio aus erstklassigem Merlot, Cabernet und Corvina darstellt....oder Falanghina - ein herrlich frischer Weißwein mit feiner Säure, der unkompliziert schön leicht ist. Wen wir auch keinesfalls vergessen dürfen zu erwähnen, ist der lang verschollen geglaubte Pecorino, der gerade wieder eine spektakuläre Renaissance erleben darf mit viel Glasgeklimper und ausgelassenem Freudenlachen!  

DOC Weine unterliegen strengeren Regeln als IGT Weine aber weniger strengen als DOCG Weine und bilden somit die zweithöchste Qualitätsstufe italienischer Weine. Rotweine, Weißweine oder Rosésorten, die ein DOC Siegel haben, kommen aus klar definierten Regionen, die wiederum jeweils ihre eigenen Regeln zu Anbau, Rebsorten, Lagerzeiten und vielem mehr, haben. Gemeinsam haben alle DOC Weine, dass sie eine bestimmte Mindestqualität aufweisen müssen. Italienische Weine mit DOC Qualitätsmerkmal sind zum Beispiel: Corvina, LuganaMontepulciano d'Abruzzo oder der locker, flockige Pinot Grigio...

DOCG Rotweine, Rosésorten oder Weißweine erhalten das Siegel, weil sie garantiert aus einer bestimmten Herkunft kommen und noch strengere Regeln zu Anbau, Höchsterträgen, Mindestalkoholgehalte usw. einhalten. Italien hat 73 DOCG Weine, darunter z.B. Barolo Barbaresco, Vernaccia di San Gimigniano, Chianti oder Vermentino di Gallura

DOP steht für Denominazione d'Origine Protetta und fasst seit 2009 DOC und DOCG Weine zusammen. Dennoch dürfen weiterhin die "klassischen" Qualitätsstufen verwendet werden, weshalb man diese auch heute noch auf sehr vielen italienischen Weinen lesen kann.

 

 

Dekantieren oder karaffieren? Tannine oder Kirchenfenster?  In unseren FAQ’s erklären wir dir alles zum Thema Dekanter, Weinatmung, zu den Methoden und und und...